Was bei der Auswahl eines Girokontos wichtig ist

Generell ist ein Girokonto ein Konto von dem bargeldloser Zahlungsverkehr problemlos durchgeführt werden kann.

girokontoDie Zeiten in denen der Arbeitgeber seinen Arbeitnehmern wöchentlich oder monatlich eine Lohntüte mit dessen Einkommen gegeben hat sind längst vorbei. Heutzutage verfügen die meisten Arbeitnehmer über ein Girokonto auf das der Arbeitgeber ihnen ihr monatliches Einkommen überweist. Spätestens dann, wenn ein Schüler eine Ausbildungsstelle beginnt, muss er also ein Girokonto bei einem Geldinstitut seiner Wahl eröffnen. Mit einem Girokonto Vergleichs- Rechner von www.brutto-netto-gehaltsrechner.net kann man einen Vergleich machen die besten Konditionen finden.

Von diesem Girokonto können dann auch laufende Kosten wie Miete, Nebenkosten oder Versicherungen bargeldlos bezahlt werden. Auch in Zeiten von steigendem Internethandel ist ein Girokonto empfehlenswert, denn der Käufer kann einem Verkäufer weltweit dadurch die Waren über das Girokonto bezahlen. Als sinnvolle und sichere Geldanlage ist ein Spar- oder Girokonto aber nicht geeignet, obwohl manche auch eine Verzinsung bieten.

Nicht immer nur bei einer Bank bleiben

Die meisten Girokontoinhaber haben sich dabei im Laufe der Zeit auf eine bestimmte Hausbank versteift und führen dort über Jahrzehnte hinweg ihr Konto. Sie achten kaum auf mögliche Zinsen oder Kontoführungsgebühren sondern fühlen sich hier sicher und gut aufgehoben. Dieses Geldinstitut hat meistens direkt vor Ort eine Niederlassung in denen sie bequem ihren Zahlungsverkehr in Auftrag geben können.

Wer mit Aktien, Fonds oder anderen Wertpapieren handelt, der kann das Girokonto allerdings nur als Verrechnungskonto für die Käufe nutzen. Um an der Börse handeln zu können braucht man eine Depotkonto, auf denen die Wertpapiere zu- und abgebucht werden können. Das Girokonto dient dazu nur als Verrechnungskonto, daß die Abbuchung und Zubuchung des Geldbetrages vornimmt. Dieses Aktiendepot bzw. Wertpapierdepot bieten spezielle Kontoanbieter an. Mit einem Aktiendepot Vergleichs- Rechner von www.brutto-netto-gehaltsrechner.net kann man das günstigste Angebot finden.

Mittlerweile wird aber auch bequemes Online-Banking immer beliebter, denn dabei können auch direkt von zu Hause Buchungen getätigt werden und auch die aktuellen Kontoauszüge können bequem zu Hause am Computer abgefragt werden. Kunden sollten hierbei jedoch einige Sicherheitsvorkehrungen wie ein Anti-Virus-Programm haben um möglichen Missbrauch von anderen Internetbenutzern zu vermeiden.

Die Verzinsung von Girokonten

Neben dieser Unterscheidung von Geldinstituten sind aber auch die aktuellen Zinsen sehr unterschiedlich. So wird ein Guthaben, je nach Geldinstitut, zwischen 0,05 Prozent und 0,5 Prozent verzinst. Als kurzfristige Kapitalanlage mag das ja noch gehen, als langfristige Geldanlage ist ein Girokonto aber ungeeignet.

Demgegenüber steht die Verzinsung für Überziehungen von 6,0 bis 16,98 Prozent. Sie werden immer dann vom Geldinstitut erhoben, wenn der Kontoinhaber ein Minus auf seinem Girokonto hat. Diesen Service muss er also hoch bezahlen. Es klingt auf den ersten Blick sehr tolerant, wenn das Geldinstitut dem Kontoinhaber einen Überziehungskredit gewährt, die Kosten sind jedoch kaum zu überschauen.

Wer diese Falle umgehen möchte, kann mit seinem Kreditinstitut vereinbaren den Überziehungskredit zu streichen. In diesem Fall erhält er kein Geld mehr und kann auch keine Überweisungen mehr tätigen, wenn sein Girokonto auf Null ist. Die Geldinstitute unterscheiden sich jedoch nicht nur in der Verzinsung sondern auch in den Kontoführungsgebühren.

Fast immer werden Gebühren fällig

Die wenigsten Geldinstitute stellen ihre Dienste kostenlos zur Verfügung. In der Regel müssen monatliche Grundgebühren und Gebühren für Überweisungen getätigt werden. Manche Geldinstitute haben dabei verschiedene Modelle für ihre Kunden parat zwischen denen sie wählen können.

Es ist also sinnvoll die einzelnen Geldinstitute regelmäßig zu vergleichen um unnötige Kosten beim Girokonto zu vermeiden. Dieser Sparkonto Vergleich kann beispielsweise über das Internet problemlos durchgeführt werden. Aber auch die Geldinstitute vor Ort informieren ihre Kunden durch informative Heftchen regelmäßig über ihre aktuellen Tarife.